Max findet einen Freund – Pappebuch

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bald wieder da
Cover von dem Kinderbuch Max findet einen Freund - Max hält ein Kaninichen im Arm
Innenseite des Buchs Max findet einen Freund: Linke Seite: Illustration - Max ist wach und sitzt im Bett. Rechte Seite: Max saust die Treppe hinunter. Text darüber, dass Max wach ist.
Max findet einen Freund - Kinderbuch Regenbogenfamilie: Innenseite: Papa und Papi sind mit den Kindern im Garten. Ein Erwachsener spielt Gitarre, einer baut einen Kaninchenstall. Zwei Kinder spielen.

Max findet einen Freund – Pappebuch

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Max findet einen Freund – ein Pappebuch

Dass Max Papa und Papi hat ist nicht Thema der Geschichte. Die dreht sich um ein flauschiges Kaninchen und eine Freundschaft.

Verlagstext:
„Max findet ein Kaninchen im Garten. Ob er es wohl behalten darf? Ein Buch über Freundschaft, Frust, Familie und noch viel mehr…

Dass Max zwei Papas hat, taucht als Selbstverständlichkeit auf, wird dabei aber bewusst nicht thematisiert. Dieses Kinderbuch zeigt das Leben so wie es ist- bunt und vielfältig!“

Die Hauptrolle spielt Max, der mit seiner Schwester Greta und seinen zwei Vätern zusammenlebt. In der Nebenrolle werden ein schwarzes Mädchen und ihre Schwarze Mutter gezeigt.

Max findet einen Freund:

  •  22 Seiten
  • 24 x 17 cm
  • Pappebuch mit abgerundeten Ecken
  • produziert in Deutschland

bald wieder da

Was Anna, die Autorin & Illustratorin über das Kinderbuch „Max findet einen Freund“ sagt:

Ein Buch mit Max, der in einer Regenbogenfamilie lebt.

„Mich hat es immer gestört, dass die vielfältigen Familienkonstruktionen, die in unserer Gesellschaft weit verbreitet sind, nur selten in Kinderbüchern vorzufinden sind. Zum einen ärgert mich, dass Kinder, die in unklassischen Familien aufwachsen, weniger Identifikationsmöglichkeiten haben als andere. Zum anderen, dass Kinder, die bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen, im Rahmen von Kinderliteratur nur selten mit anderen Konstellationen in Kontakt kommen. Dies ist in meinen Augen sehr Schade, da ich mir für meine eigenen und alle anderen Kinder wünsche, dass sie in Zukunft offen und vorurteilsfrei mit anderen Familienmodellen umgehen werden. Was wir in den ersten Lebensjahren als „normal“ einstufen, dem werden wir auch im weiteren Leben unaufgeregt und selbstverständlich begegnen.

Dies, Identifikationsmöglichkeiten zu ermöglichen und einen toleranteren Umgang mit alternativen Familienkonstellationen bereits im Kindesalter zu fördern ist meine Motivation gewesen „Max findet einen Freund“ zu schreiben und zu illustrieren. Kevin, alias Blogger @papapi und ich stehen schon länger in Kontakt. Er und seine Regenbogenfamilie wurden so Inspirationsquelle für die Entwicklung der Hauptcharaktere im Buch.

Ganz bewusst wird das Thema Regenbogenfamilie nicht einmal konkret im Buch thematisiert. Max hat zwei Papas, das erfährt man, es wird aber nicht Dreh-und Angelpunkt der Geschichte. Es ist vielmehr ein Fakt, der für die Story keine Relevanz hat.

Es ist ein Buch über Max, der eines Morgens im Garten ein Kaninchen findet. Er hat sich schon so lange eine Haustier gewünscht und möchte seinen neuen Freund unbedingt behalten. Doch die freche Mimi macht ihm da einen Strich durch die Rechnung. Es ist ein Buch über große Freude, Frustbewältigung und Freundschaft“

Anna hat dieses Buch im Rahmen einer Crowdfunding-Kampagne mit viel Einsatz realisiert und ich bin begeistert davon. Es ist ein Buch, das ich gerne empfehle.

Zusätzliche Information

Autorin / Autor

Illustration

Erscheinungsjahr

Marke / Verlag