Text- und Bildberatung, ``sensitivity reader``


Arbeiten Sie in einem Verlag und gab es Kritik, dass in den Büchern Klischees, Stereotypen und Vorurteile enthalten sind? Oder schreiben Sie als Autorin oder Autor gerade selber an einem Buch? Sind Ihre Illustrationen vielfältig, ohne zu diskriminieren? Sie können es von mir als sensitivity reader prüfen lassen. Das gibt keine Garantie, hilft aber.

Worte erzeugen Bilder; Illustrationen sind selber Bilder. Beide erzeugen Vorstellungen. Durch Sprache – auch Bildsprache – diskriminieren viele Menschen wesentlich mehr und häufiger als sie selbst vermuten würden. Ich berate Sie gerne, wie Sie Formulierungen jeglicher Art möglichst diskriminierungsfrei gestalten. Bei Bedarf lektoriere ich Ihre Texte unter diesem Aspekt und gebe Hinweise, was an Abbildungen und Illustrationen verbessert werden kann. Das ist es, was man unter einem sogenannten sensitivity reader versteht. Zögern Sie nicht, mich anzusprechen und nach meinem Angebot zu fragen.

Das sagt Irmela Wiemann als Fachautorin:

Liebe Frau Stockmann! Sie verstehen wirklich etwas von Ihrem Fach als Diversity-Trainerin. Obwohl ich mich seit Jahren mit Rassismusfragen auseinandersetze und mich schon unendlich lange gegen Rassismus engagiere und viel dazu gelesen und verstanden habe, habe ich durch Ihre Beratung nochmal eine Menge dazugelernt und begriffen.
Ganz lieben Dank dafür!

Oda Stockmann auf einer Treppe sitzend