Oda Stockmann Kommunikationsberatung Portrait. Hinweis auf Fernsehsendung Frau TV 9.5.19 WDR

Ich bin Oda Stockmann

Ich befreie Ihre Texte und Unternehmenskommunikation nach bestem Wissen und Gewissen von Diskriminierung.


Es ist gar nicht so leicht, Diskriminierung in Wort, Schrift und Bild zu erkennen. Auch für mich als Sensitivity Reader nicht immer zu 100 %. Wussten Sie, dass Stellenausschreibungen, Websitentexte, Präsentationsunterlagen und Veröffentlichungen sehr häufig durchzogen sind von ausgrenzender Sprache? Das passiert nicht absichtlich. Unsere Sprache ist geprägt von alten Mustern und enthält viele unbewusste Sprachelemente, die diskriminierende Strukturen fördern. Ich helfe Ihnen dabei diese zu erkennen und zu verändern. Denn mit der Unternehmenskommunikation ändert sich auch die Unternehmenskultur. Selbstredend zum Besseren. Ist es nicht das, was wir uns wünschen?

DIVERSITY IS US

Für mehr Vielfalt.


Warum ist eine Unternehmenskommunikation ohne diskriminierende Strukturen und unbewusste rassistische Sprache so wichtig? Weil Sie im Unternehmen damit eine wertschätzende Haltung einnehmen und zeigen. Das wiederum macht Sie attraktiver für viele Menschen. Für Kundinnen und Kunden wie für (zukünftig) Mitarbeitende. Diese Attraktivität wird sich langfristig bezahlt machen. Außerdem ist „gelebte“ Diversity in Unternehmen ein Erfolgsfaktor für höheren Profit und bessere Innovationen. Das wird von manchen Menschen oft noch stark unterschätzt. Ich selber habe meine heutige Haltung nicht immer gehabt. Erst als weiße Mutter eines Schwarzen Kindes bin ich mehr und mehr aufmerksam geworden für diskriminierende Strukturen. Dieses Wissen gebe ich nun weiter, denn Kommunikation ist eine meiner großen Stärken.

Oda Stockmann bei Frau TV: Sehen Sie im Fernsehbeitrag vom 9.5.2019 von Frau TV, warum mir das Thema Diversity wichtig geworden ist.


Warum ich mich so leidenschaftlich für Gerechtigkeit und Vielfalt einsetze? Das ist eine ziemlich gute Frage. Vor allem, weil ich ziemlich privilegiert (weiß, cis, mittelständisch, hetero, ohne Behinderung, usw.) bin. Ehrlich gesagt habe ich mich erst wirklich mit Alltagsrassismus auseinandergesetzt, als mein Schwarzes Kind in die Familie kam. Dafür konnte ich mich dann nicht mehr von dem Thema Diskriminierungen und was man dagegen tun kann lösen und habe es zu meinem Beruf gemacht. Einen Einblick in mein Leben und was mich bewegt können Sie in dem Beitrag vom WDR bei Frau TV vom 9.5.19 sehen.